Die Anwälte von JDP vertraten einen führenden Generalunternehmer in Verhandlungen mit einem der größten öffentlichen Auftraggeber Polens aus dem Sektor der polnischen Streitkräfte. Der Fall betraf ein Investitionsvorhaben für das Militär, das von besonderer Bedeutung für die Sicherheit des Staates und mit spezifischen rechtlichen, organisatorischen und formalen Auflagen verbunden war.

Gegenstand der Mediation waren vertragliche Forderungen in Millionenhöhe, die sich aus Abrechnungen zwischen den Parteien im Laufe der Investition ergaben. Das Verfahren erforderte nicht nur fundierte Kenntnisse des Vertragsrechts und öffentlichen Vergaberechts, sondern auch eine gute Orientierung in der Realität von Verteidigungsprojekten, die komplexe Entscheidungsstrukturen und Beschränkungen hinsichtlich des Zugangs zu geschützten Informationen mit sich bringen.

Die Mediation endete mit dem Abschluss eines Vergleichs weniger als 10 Monate nach Antragstellung, was angesichts des Umfangs, der Besonderheiten dieser Art von Projekten und der Anzahl der erforderlichen Entscheidungsträger als außerordentlich effizienter und effektiver Abschluss des Verfahrens zu bewerten ist.

Der Fall bestätigte insbesondere:

Dieses Verfahren ist Teil der konsequenten Weiterentwicklung des Portfolios der Kanzlei JDP, das die Beratung bei Investitionen für die Verteidigung Polens umfasst, darunter auch Infrastrukturprojekte von strategischer Bedeutung.

Die Angelegenheit wurde von Experten des Teams für Gerichts- und Schiedsverfahren von JDP betreut: Wojciech Bazan (Partner) und Piotr Kuczyński (Associate).